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Hinweis:

Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen richten sich an Angehörige medizinischer Berufe sowie ein vergleichbares Publikum. Bevor Sie Ihre Ernährung umstellen, sprechen Sie bitte mit einer medizinischen Fachkraft.

Tipps für Sportler

1) Selbstgemachte natürliche Fitnessgetränke: 

Im Training oder Wettbewerb befindliche Sportler verlieren Wasser und Elektrolyte durch Schwitzen und den Verbrauch von Energie.1  Aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung und insbesondere seines Zucker- und Mineralprofils eignet sich reiner Orangensaft hervorragend für die Zubereitung selbstgemachter isotonischer Fitnessgetränke.  Für vier Portionen mischen Sie 500 ml Orangensaft mit 500 ml Wasser. Fügen Sie dann noch 1,5 g (eine Prise) Salz (NaCl) hinzu, um einen isotonischen Fitnessdrink zu mischen.

2) Ein guter Start in den Tag2

Fruchtsaftfakt: Konsumenten von reinem Fruchtsaft verzehren im Vergleich zu Nicht-Konsumenten eher mehr als weniger Obst und Gemüse.6

Das Frühstück ist auch für Sportler die wichtigste Mahlzeit des Tages. Nicht selten vergehen nicht weniger als 12 Stunden zwischen dem Abendessen und dem Frühstück am nächsten Tag, weshalb letzteres für das Auftanken neuer Energie ungemein wichtig ist. Das Frühstück sollte so reichhaltig sein, dass es ca. 25 % des täglichen Energiebedarfs abdeckt.  Alle diejenigen, die keine Fans eines nährstoffreichen Frühstücks sind (aus Mangel an Zeit oder Hunger), stellt der Verzehr von reinem Fruchtsaft bei dieser Mahlzeit zusammen mit anderen Nahrungsmitteln eine bequeme Art und Weise der Aufnahme von Nährstoffen bzw. der Ergänzung ihres Obst- und Gemüsekonsums dar.

3) Zurück zum Wesentlichen

Für Sportler hält eine gesunde Ernährung viele Vorteile bereit.  Sie sollte in jedem Fall angesichts der Tatsache, dass sie aufgrund ihrer körperlichen Aktivitäten ihren Energie- und Flüssigkeitsbedarf ständig ergänzen müssen, eine hohe Priorität einnehmen. Zu einer gesunden Ernährung gehören Nüsse und Vollkornnahrung (z. B. unverarbeiteter Mais, Hirse, Hafer, Weizen, brauner Reis) und unter anderem mindestens 400 g (5 Portionen) Obst und Gemüse pro Tag.3 In vielen Ländern wird ein Glas reiner Fruchtsaft als einer Portion Obst entsprechend angesehen und kann die Obst- und Gemüseaufnahme ergänzen. 

4) Ein Energieschub vor dem Beginn des Trainings

Vitamine: Reiner Orangensaft ist reich an Vitamin C und enthält darüber hinaus Folat und Kalium.7,8

Um erfolgreich trainieren zu können, müssen Sportler sicherstellen, dass ihr Körper über die entsprechenden Energiereserven verfügt. Gesunde ballaststoffreiche Mahlzeiten mit Obst und Gemüse können, auch wenn generell empfehlenswert, während des Sports Verdauungsprobleme verursachen.4 Reiner Orangensaft enthält Kohlenhydrate und ist zudem reich an Vitamin C sowie Folat, die beide Müdigkeit und Erschöpfung vorbeugen.5

5) Übermäßiger Nahrungsmittelkonsum?

Ausdauersportler verbrennen nicht selten über 7000 kcal pro Tag. Und da Obst und Gemüse extrem sättigend sind und nicht sehr viele Kalorien enthalten, werden sie nicht selten durch hochkalorische Nahrung ersetzt. Trotzdem gehören zur gesunden Ernährung eines jeden Menschen, auch von Sportlern, mindestens 400 g (5 Portionen) Obst und Gemüse täglich. Damit ein Sportler alle Nährstoffe aus Obst erhält, aber ein Völlegefühl vor dem Training vermeiden und eine ausreichende Hydratation des Körpers gewährleisten kann, empfiehlt sich neben Obst und Gemüse der Verzehr von reinem Fruchtsaft. 

 

QUELLEN

1. Clinical Sports Nutrition, Clinical Sports Nutrition, 5/e, Louise Burke, Vicki Deakin Copyright year: 2015

2. University Sports Centre LEUVEN, Belgien.
https://www.kuleuven.be/sport/sportaanbod/personeel/een-goede-en-gezonde-ontbijt-start-van-de-dag [Letzter Zugriff am 8. Februar 2017].

3. World Health Organization. Fact sheet N°394.
Zu finden unter: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs394/en/ [Letzter Zugriff am 8. Februar 2017].

4. Voedingscentrum.nl Holländische Informationsplattform für eine gesunde ausgewogene Ernährung.

5. Official Journal of the European Union. Verordnung der Europäischen Kommission 432/2012 vom 16/05/2012.
Zu finden unter: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2012:136:0001:0040:en:PDF [Letzter Zugriff am 8. Februar 2017].

6. Gibson, S. Fruchtsaft consumption in the National Diet and Nutrition Survey (NDNS 2008-2010): associations with diet quality and indices of obesity and health. Proceedings of the Nutrition Society. 2012.
Ebenfalls von Interesse könnte sein: Comportements et consommation alimentaire en France 2010. Enquête CCAF 2010. 2010.

7. Amtsblatt der Europäischen Union. Verordnung der Europäischen Kommission 432/2012 vom 16/05/2012.
Zu finden unter: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2012:136:0001:0040:en:PDF [Letzter Zugriff am 8. Februar 2017].

8. UK Department of Health. Nutrient analysis of fruit and Gemüse.

Zu finden unter: https://www.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/167942/Nutrient_analysis_of_fruit_and_vegetables_-_Summary_Report.pdf [Letzter Zugriff am 8. Februar 2017].

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