Qualität und Verhaltenskodex

Die Herstellung hochwertiger Fruchtsäfte ist für die Fruchtsaftbranche von höchster Priorität. Denn wir wollen Fruchtsaft, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch guttut! Aus diesem Grund implementiert die Branche kontinuierlich neue und sichere Produktionspraktiken, mit denen die bestmögliche Qualität des hergestellten Fruchtsafts unter Erhaltung aller nährstofftechnischen Vorteile gewährleistet wird.

Die europäischen Fruchtsafthersteller beachten in allen Produktionsphasen das Wohlbefinden des Verbrauchers bzw. halten internationale CODEX-Standards und EU-Richtlinien ein, um die sichere Herstellung hochwertiger Fruchtsäfte zu garantieren.1 Die europäische Fruchtsaftbranche ist dazu Partner der unabhängigen Vereinigung zur Qualitätskontrolle in der EU (EQCS) zur Selbstkontrolle von lokalen Märkten und Verpackungen zwecks Gewährleistung der Qualität und Lebensmittelsicherheit von Saftprodukten.

Fruchtsaftfakt: Laut EU-Gesetz darf reiner Fruchtsaft KEINE Zuckerzusätze enthalten.4

Die europäische Fruchtsaftvereinigung AIJN hat zum Schutz des Verbrauchers und zur Gewährleistung der Produktion hochwertiger Fruchtsäfte ihren eigenen Verhaltenskodex für Best Practices in der Fruchtsaft-Lieferkette entwickelt, der von der EU anerkannt und von vielen Ländern auch außerhalb Europas umgesetzt wird.2 Neben weiteren Fruchtsaftstandards bietet die Code of Practice Expert Group Leitlinien für Frucht- und Gemüsesäfte, mit denen sich die Wirkung von Fruchtsaft in Bezug auf eine breite Vielfalt an Faktoren quantifizieren bzw. Qualität, Authentizität und Identität besser einschätzen lassen.

Der Fruchtsaft wird ausgepresst, pasteurisiert und so abgepackt, dass seine natürlichen Nährstoffe geschont und die Qualität erhalten werden. Was draufsteht ist auch drin! Bei einem bei einem Verpacker angestellten Vergleichen von bei unterschiedlichen Temperaturen pasteurisierten Orangensäften wurde kein wesentlicher Verlust von Vitamin C festgestellt. Das heißt, die Säfte behielten 95 % oder mehr dieses essenziellen Vitamins bei.3

(Hinweis: Der Test wurden im Rahmen einer Verpackerinitiative für ein Richtlinien-Weißbuch implementiert).

 

QUELLEN

1. Codex General Standard for Fruchtsafts and Nectars (247-2005).
Zu finden unter: http://www.codexalimentarius.org/ [Letzter Zugriff am 4. Februar 2015].

2. AIJN Code of Practice.
Zu finden unter: http://www.aijn.org/publications/code-of-practice/the-aijn-code-of-practice/ [Letzter Zugriff am 4. Februar 2015].

3. Whitepaper: Vitamin C retention in orange juice production: getting past the myths and doing more with less.
Zu finden unter: http://www.tetrapak.com/about/cases-articles/vitamin-c-retention-orange-juice-production [Letzter Zugriff am 22. Mai 2015].

4. Amtsblatt der Europäischen Union. Direktive 2012/12/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.
Zu finden unter: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2012:115:0001:0011:EN:PDF [Letzter Zugriff am 10. Mai 2017].

HINWEIS

Alle Quellen, die von Drittparteien zur Verfügung gestellt wurden, können Informationen enthalten, die nichts mit dem Inhalt der Webseite von Fruit Juice Matters zu tun haben. Wir haben die Referenzen nicht auf die Erfüllung von Haftungsgesetzen geprüft. Es wurde dafür Sorge getragen, dass die angegebenen Quellen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung glaubwürdig und verbindlich waren. AIJN haftet nicht für die Richtigkeit von Inhalten externer Drittparteien.

Quality

Benötigen Sie weitere Informationen?

Hier geht es zu unserer Kontaktseite, über die Sie sich an das Team von „Fruit Juice Matters“ wenden können.

Kontaktieren Sie uns